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14.06.2018

Fachveranstaltung: Zukunft der Wirtschaftsförder(er)ung

10 Jahre Duales Studium der Wirtschaftsförderung an der DHBW Mannheim. Rund 90 Gäste, Vertreter von Wirtschaftsförderungen, Ministerien, Alumni und Studierende konnte der Studiengangsleiter des Studiengangs BWL-Wirtschaftsförderung Prof. Dr. Bernd Werner Ende Mai am Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim begrüßen, die sich im Rahmen einer ganztägigen Fachveranstaltung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Studienangebots mit aktuellen Themen aus der Wirtschaftsförderung beschäftigten.

Die gemeinsam mit der Stadt Mannheim veranstaltete Fachtagung begann mit einem Fachvortrag von Prof. Dr. Jakob Lempp von der Hochschule Rhein-Waal, der in seinem Vortrag insbesondere die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wirtschaftsförderung thematisierte. Christiane Ram, Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft und Strukturförderung der Stadt Mannheim hob anschließend den Stellenwert der dualen Ausbildung für ihre Institution hervor, bevor der Studiengangsleiter Prof. Dr. Bernd Werner einen Ausblick auf den neuen Studienplan ab dem Jahr 2018 gab.

Am Nachmittag folgten interessante Fachvorträge mit der thematischen Ausrichtung: Stand und Weiterentwicklung der Innovationsförderung. Dr. Felix C. Müller vom IRS Leibniz-Institut Erkner referierte über „Open Region: Leitbild für eine regionale Innovationspolitik?“ und Harmut Welck (Steinbeis 2i GmbH) gab in seinem Vortrag: „Wettbewerbsvorteile durch Open Innovation“ einen Überblick über die Chancen, dass Innovationstempo gerade in mittelständischen Unternehmen zu erhöhen. Zum Abschluss wurden ausgewählte Bachelorarbeiten aus dem Studiengang dem Fachpublikum vorgestellt, bevor die Fachtagung mit einem kleinen Abendempfang der Stadt Mannheim endete.

Bereits seit zehn Jahren bildet die DHBW Mannheim Wirtschaftsförderer aus, die in ihrem Berufsfeld quasi als Moderatoren innerhalb und außerhalb von Verwaltungen agieren. Insbesondere vor dem Hintergrund des nationalen und internationalen Standortwettbewerbs von Regionen, Städten, Kommunen und Gemeinden gestaltet sich das Themen- und Aufgabenspektrum der Wirtschaftsförderung zunehmend vielfältiger und komplexer. Dabei gilt es ein ganzheitliches Konzept der Wirtschaftsförderung zu entwickeln, das Themen wie Standortmarketing, Bestandspflege, Ansiedlung von Unternehmen und Gründerberatung gleichermaßen berücksichtigt.

Um diesen Aspekten Rechnung zu tragen, umfasst das Studium neben der Vermittlung von Kenntnissen der Allgemeinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, der Wirtschaftsmathematik und Kursen zur EDV auch eine breite Palette an fachspezifischen Themen aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung und Recht.

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