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27.11.2018

kurz und intensiv - also typisch dual ....

Tauschten sich intensiv über das duale Studienkonzept aus: Prof. Marina Khutina, Prof. Dr. Aleksandr Khudin, Prof. Dr. Georg Nagler und Prof. Norbert Schlottmann (v.l.n.r.)

...so lässt sich die Stipp-Visite von Prof. Dr. Aleksandr Khudin - Rektor der neu gewonnenen Partner-Universität der DHBW Mannheim aus dem russischen Kursk beschreiben.

Eingeladen als Ehrengast von Rektor Prof. Dr. Georg Nagler zur Absolventenverabschiedung der Night of the Graduates nutzte Kollege Prof. Dr. Khudin seinen dreitägigen Deutschlandaufenthalt in Mannheim zum intensivem Kennenlernen der Dualen Hochschule und ihres erfolgreichen dualen Studienkonzeptes. Außerdem standen noch ein Informationsbesuch bei der altehrwürdigen Karl-Ruprechts-Universität in Heidelberg sowie ein Empfang beim Oberbürgermeister von Speyer, der Partnerstadt Kursks, auf dem Programm. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Prof. Marina Khutina und in Begleitung des DHBW Projektverantwortlichen Prof. Norbert Schlottmann und stets in perfekter Unterstützung von den russisch-sprachigen Kolleginnen des International Office, lernten die Gäste auch ein wenig - jedoch so viel wie in der knappen Zeit möglich - die Metropolregion mit ihren Sehenswürdigkeiten in Mannheim, Heidelberg und Speyer kennen.

Da gleichzeitig - aber für insgesamt zehn Tage - auch Studierende der Kursker Staatlichen Universität zum Austausch an der DHBW Mannheim zu Gast waren, war es Prof. Dr. Khudins Herzensangelegenheit, die DHBW Mannheim und seine jungen Studierenden wissen zu lassen, dass ab 2019 an seiner Hochschule in Kursk ausgewählte Studienprogramme mit Praxiserfahrung - also ähnlich dem dualen Studienkonzept der DHBW - etabliert werden sollen. So nutzte er den regen Austausch mit Prof. Dr. Nagler und Prof. Schlottmann, um möglichst viel über die DHBW und ihr Erfolgskonzept zu erfahren. Schließlich hat sich Rektor Khudin als Pädagoge schon wissenschaftlich mit "dualer Ausbildung" beschäftigt und ist großer Anhänger diese Art der akademisch/beruflichen Qualifizierung.

Seine acht Studierenden besuchten während des 10-tägigen Aufenthalts ein vom International Office organisiertes spezielles deutsch/russisches Seminar als kombinierten Sprachkurs mit Landeskunde und Ökonomie. Ergänzt durch die intensive Betreuung von deutschen Studierenden kam das vielfältige Kultur- und Freizeitprogramm nicht zu kurz. Angefangene Freundschaften werden dann auch bei dem geplanten Gegenbesuch in Kursk im Frühsommer 2019 weiter gepflegt. Weitere Informationen zur Kursk-Partnerschaft sind zu finden bei: www.ksuprojekt.com

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