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11.06.2018

Moscow never sleeps…Москва никогда не спит

…und auch ansonsten gab es in dieser Woche nur wenig Schlaf. Sieben Studierende der Studienrichtungen BANK und FDL waren vom 26. Mai bis zum 02. Juni mit Prof. Norbert Schlottmann zu Gast bei unserer Partner-Universität im russischen Kursk.

Zunächst wurde aber beim stopover-weekend in Moskau „Metropolen-Luft“ geschnuppert. Den besten Blick über den Roten Platz, Kreml, Kaufhaus GUM und Moskwa haben die frischen Moskau-Insider übrigens von der Ritz Carlton Moscow rooftop bar bei Nacht genießen können.
Danach in Kursk gab es dann leider eine sehr große Enttäuschung: wirklich kein einziger wilder Bär ist der Gruppe während der Woche auf den Straßen dieser zugleich alten und modernen Stadt im Süden der russischen Föderation über den Weg gelaufen. Dafür gab es aber ein volles Besuchs-Programm nahezu rund um die Uhr: im akademischen Teil dieses Besuchsprogramms an der Kursker Staatlichen Universität waren die deutschen Studis zusammen mit russischen Studierenden herausgefordert, die virtuelle Volkswirtschaft „Kurskheim“ mit der Computersimulation topsim applied economics über mehrere Perioden in den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen zu optimieren.
Simulations-Manager Prof. Schlottmann wurde dabei ideal vom russisch/englisch Dolmetscher Artjom von der KSU unterstützt. Ansonsten hatte KSU Vize Rektor Dr. Sergey Loginov ein umfangreiches sightseeing und Kulturprogramm vorgesehen: der Ausflug zum berühmten Kloster Korennaja Pustyn im Dorf Swoboda mit der „Ikone von der Wurzel“ und mit einem die Seele reinigendem Bad im heiligen Wasser des Klosters sowie der Besuch eines literarischen Wettbewerbs zwischen internationalen Gaststudenten der KSU waren zwei Highlights des Kulturprogrammes. Aber auch die Freundschaftsfestigung zwischen den jungen Deutschen und ihren russischen Studienkollegen kam nicht zu kurz. Die ein oder andere Karaoke-Bar in Kursk dürfte in Erinnerung bleiben.

Im Übrigen zeigten unsere russischen Partner sehr großes Interesse am dualen Studienmodell der DHBW. Der deutsche DHBW Professor durfte nicht nur vor den Dekanen, interessierten Professoren und Studierenden der KSU fast zwei Stunden präsentieren und diskutieren – dem russischen Staatsfernsehen war unser Besuch sogar ein Fernseh-Interview wert. Wer mehr über die moderne Stadt Kursk und unsere prosperierende Partnerschaft wissen möchte und künftige Projekte miterleben will, kann sich gerne an Prof. Norbert Schlottmann von der Fakultät für Wirtschaft wenden.

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