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28.08.2015

Veranstaltungen als Teil einer Markenstrategie

Professoren der DHBW Mannheim geben Publikation zum Thema Generierung von Markenprofilen für Regionen und Städte über Veranstaltungen heraus.

Marken schaffen Vertrauen und Identität, die auch Regionen und Städte als Quelle personaler Identität nutzen. Veranstaltungen können als ein probates Mittel zur Generierung von Markenprofilen dienen. In der Reihe „Mannheimer Beiträge zur Betriebswirtschaftslehre“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim wird im aktuell erschienenen Band aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert, welchen Beitrag Veranstaltungen für die Markenprofilierung von Regionen oder Städten leisten können. Es werden Möglichkeiten der Quantifizierung der ökonomischen Auswirkungen von Veranstaltungen aufgezeigt und auch deren Bedeutung am Beispiel der Strategien der Stadt Düsseldorf sowie der Metropolregion Ruhr vorgestellt. Die Beiträge basieren teilweise auf den im Rahmen des 2. Mannheimer Eventforums (branchenspezifischer Hochschulkongress) gehaltenen Vorträgen. Zusätzlich konnten weitere Autoren für diese Thematik gewonnen werden.

Zu den Themenschwerpunkten

Einige theoretische Überlegungen zur Markenbildung als auch die Bedeutung der Stadt für die moderne Gesellschaft, gefolgt von grundlegenden Aspekten zur Messung von Veranstaltungswirkungen eröffnen die Diskussion. Eine Konkretisierung erfolgt dann zunächst durch eine Studie zur Quantifizierung einer Großveranstaltung am Beispiel des Internationalen Deutschen Turnfestes 2013, bevor am Beispiel der Sportstadt Düsseldorf als auch der Metropolregion Ruhr die Strategien des Eventmarketings vorgestellt werden. Einen Ausblick liefert der Beitrag zur Einschätzung von Gartenschauen als Stadtmarketinginstrument.

Die einzelnen Beiträge der Ausgabe mit dem Titel „Region, Stadt und Marke: Wie man über Veranstaltungen Markenprofile“ generiert lauten wie folgt:

  • Region, Stadt und Marke: eine kurze historisch-soziologische Betrachtung (Carsten Schröer)
  • Aspekte zur Quantifizierung ökonomischer Effekte von Veranstaltungen (Petra Thalmeier)
  • Großveranstaltungen – Ein greifbarer Wirtschaftsfaktor? (Sina Schäper)
  • Strategien der Sportstadt Düsseldorf (Karsten Krippner)
  • Eventmarketing für die Metropole Ruhr – Strategien zur Nachhaltigkeit der Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010 (Jessica Lehmann & Arne van den Brink)
  • Gartenschau als Stadtmarketinginstrument – strukturelle und wirtschaftliche Effekte des 180-Tage-Events (Tobias Dünkel)

Herausgeber sind die beiden Professoren des Studiengangs BWL-Messe-, Kongress- & Eventmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim Prof. Dr. Carsten Schröer und Prof. Dr. Petra Thalmeier. Schröer ist außerdem Mitinitiator und Veranstalter des Eventforums Mannheim. Interessenten an der Schriftenreihe wenden sich bitte direkt an den Studiengang BWL-Messe-, Kongress- und Eventmanagement.

Medienkontakt                                             
Ingrun Salzmann                                           
DHBW Mannheim                                           
Coblitzallee 1-9, 68163 Mannheim                   
Hochschulkommunikation                               
Telefon (0621) 41 05-1133                             
presse(at)dhbw-mannheim.de
                            

Fachkontakt
Prof. Dr. Carsten Schröer
DHBW Mannheim
Coblitzallee 1-9, 68163 Mannheim
Studiengang BWL-Messe-, Kongress- und Eventmanagement
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carsten.schroeer@dhbw-mannheim.de 

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