

ZEvA

Die zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) mit Sitz in Hannover hat bereits im Jahr 2006 alle Bachelor-Studiengänge der DHBW Mannheim national evaluiert und erfolgreich akkreditiert. Im Juli 2008 wurden die Studiengänge der DHBW darüber hinaus von der Kommission als Intensivstudiengänge bewertet: Aufgrund der engen Verzahnung von Theorie und Praxis und dem daraus resultierenden Mehrwert des Studiums werden somit 210 credit points für das duale Intensivstudium vergeben anstelle der für ein sechssemestriges Studium sonst üblichen 180 ECTS-Punkte.
FIBAA

Die Masterprogramme der DHBW Mannheim sind seit 2010 durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Die FIBAA ist eine der zehn Akkreditierungsagenturen, die im Auftrag des deutschen Akkreditierungsrates die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/Magister in Deutschland leistet. Auch Hochschulen in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern lassen ihre Studiengänge von der FIBAA akkreditieren.
Open University

Auch die internationale Anerkennung der DHBW-Studiengänge ist gewährleistet. Das garantiert die Akkreditierung des Open University Validation Service (OUVS), London, der den damaligen Studiengängen bereits im Jahr 2001 eine internationale Akkreditierung verlieh. Aufgrund dieser Akkreditierung durch die Open University, der größten Fernuniversität und zugleich der größte Akkreditierer Großbritanniens, können Studierende der DHBW Mannheim im Rahmen ihres Studiums auch für einen Bachelor-Honours-Degree der Open University (OU) optieren - zusätzlich zu ihrem Bachelor-Abschluss an der Dualen Hochschule.
Familiengerechte Hochschule

Im Juni 2009 hat die DHBW Mannheim das Grundzertifikat zum audit familiengerechte Hochschule erhalten. Aufbauend auf bereits vorhandenen Maßnahmen soll die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf für Studierende und Hochschulangehörige weiter erhöht und das Thema familiengerechte Hochschule zukünftig noch stärker als bisher vorangetrieben werden.
