Home | Englisch | Kontrast++ | A++ |
29.11.2011

3. SAP-Symposium der Gesundheitswirtschaft an der DHBW

(v.l.n.r.) Prof. Dr. Ralf Gerhards und Prof. Dr. Björn Maier im Gespräch mit den Gästen des 3. SAP-Symposiums der Gesundheitswirtschaft

Das 3. SAP-Symposium der Gesundheitswirtschaft an der DHBW Mannheim stieß auch in diesem Jahr auf reges Interesse. Im SV-Auditorium am Campus Coblitzallee diskutierten namhafte Referenten aus Theorie und Praxis zum diesjährigen Thema „Risikomanagement in der Gesundheitswirtschaft“. Im Fokus stand dabei die Überlegung, wie Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen mit Risiken umgehen sollten. Rund 100 Studierende des Studienfachs Gesundheitswesen und Soziale Einrichtungen sowie zahlreiche Fachbesucher konnte Professor Dr. Rainer Beedgen, Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft,  begrüßen, gefolgt von dem Eröffnungsvortrag von DHBW-Professor Ralf Gerhards. Zudem war der Vormittag von zwei weiteren hoch informativen Vorträgen geprägt. Nach der abschließenden Präsentation am Nachmittag erörterten Praktiker und Wissenschaftler im Rahmen einer Podiumsdiskussion den Einsatz und die Vorteile eines Risikomanagementsystemen in Krankenhäusern, die Diskussion moderierte Professor Dr. Björn Maier, Studiengangsleiter Gesundheitswesen und Soziale Einrichtungen und gleichzeitiger Initiator und Organisator des SAP-Symposiums. Im gemeinsamen Dialog kristallisierte sich heraus, dass die Einführung eines Risikomanagementsystems von der jeweiligen Führung eines Hauses angestoßen werden muss und an die spezifischen Belange der einzelnen Krankenhäuser anzupassen ist. DHBW-Professor Dr. Björn Maier zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Unser SAP-Symposium der Gesundheitswirtschaft war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Gerade die Podiumsdiskussion, die das Thema Risikomanagement letztlich nochmals aus verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchtet hat, war äußerst ertragreich, insbesondere auch für unsere Studierenden, die sich auch sehr rege an der Abschlussdiskussion beteiligt haben. Wir freuen uns, dieses Symposium bereits zum dritten Mal an unserer Hochschule initiiert zu haben. Die äußerst dynamische Gesundheitswirtschaft braucht diese Art von Veranstaltungen, um einschlägige und aktuelle Themen in den Fokus der Betrachtung zu rücken.“

FAKULTÄT WIRTSCHAFT