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Verehrte Ausbildungsverantwortliche,

Sie alle investieren viel Geld und insbesondere Zeit in die Planung und Umsetzung eines zweckmäßigen betrieblichen Durchlaufplans für die Studierenden des Bachelorstudiums. Dies tun Sie mit dem Ziel, die personellen Kapazitäten Ihres Hauses zukunftsgerecht zu gestalten.

Nun, kaum ist das Ende des Bachelorstudiums erreicht, äußern zunehmend mehr Ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen den Wunsch nach einem Masterstudium, eine Entwicklung, die viele von Ihnen am Sinn des dualen Bachelorstudiums zweifeln lässt: Warum soll ich mich am Bachelorstudium beteiligen, wenn danach ohnehin die Besten wieder gehen wollen?

Die Realität

Unabhängig davon, wie man zum Wechsel von Diplom zu Bachelor und Master steht, der vor 15 Jahren im Rahmen des Bologna-Prozesses begonnen hat: Der Wechsel war politisch gewollt, ist vollzogen und muss nun gelebt werden.

Die Absolventen/innen eines Bachelorstudiums machen sich Gedanken über ihre Zukunft, dazu gehört auch und insbesondere ein etwaiger Master, ob wir alle das nun gut finden oder nicht: Die Guten werden ein Masterstudium absolvieren, mit oder ohne Ihr Einverständnis.

Die Frage ist: Wie schaffen Sie es, die Vorteile des dualen Bachelorstudiums, insbesondere die Chance, junge Menschen von Beginn an für Ihr Haus zu begeistern und in sechs Praxisphasen in drei Jahren kennenzulernen mit einem weiterführenden Studium zu kombinieren?

Arbeitgeber mit an Bord

Der Duale Master der DHBW ist eine elegante und kooperative Lösung, die Interessen von Arbeitgeber und Studierwilligen in Einklang zu bringen: Ihr/e Mitarbeiter/in behält ihren regulären Job und sucht sich ein Masterprogramm, das

  • exakt zum Job,
  • zur individuellen Karriereplanung und
  • zu Ihren Vorstellungen als Personalentwickler

passt.

Zusammen mit Ihnen als Fach- oder Personalvorgesetzte wählen die Studierenden aus einem umfangreichen Angebot von knapp 150 (!) Modulen fachlich und persönlich passende Module.

Zudem entwickeln Sie gemeinsam, aufbauend auf aktuellen und tatsächlichen betrieblichen Problemstellungen, zwei Forschungsprojektarbeiten und die Masterarbeit.

Schon während des dualen Masterstudiums erfährt der Arbeitgeber damit einen konkreten und quantifizierbaren Mehrwert.

Der Haken dabei

Es gibt keinen.

Sie als Arbeitgeber wissen von Anfang an, wann welche Vorlesungen wo stattfinden, und Sie legen gemeinsam mit dem/der Masterstudierenden alles Vertragliche fest.

Da er/sie dem Betrieb in Summe an 60 Tagen in zwei Jahren fehlen wird (= 12 Module zu je fünf Tagen Vorlesungen), stehen als zeitlicher Ausgleich dafür die unterschiedlichsten Optionen zur Auswahl:

  • Der/die Student/in nutzt einen Teil des Urlaubs
  • Der/die Student/in spart vorher Ausgleichszeit an
  • Man passt den Arbeitsvertrag an eine Vier-Tage-Woche an
  • Man nutzt das neue, in Baden-Württemberg geltende Bildungszeitgesetz (fünf Tage/a) 

Auch finanziell gehen Sie kein Risiko ein:

  • Als Ausbildungspartner zahlen Sie der DHBW keinerlei Gebühren (wie auch schon im Bachelorstudium nicht)
  • Sie können, müssen den/die Studierende/n aber nicht finanziell unterstützen
  • Sie können, da es sich nun um ein Zweitstudium handelt, bei geleisteten Zahlungen Rückzahlungen vertraglich verankern, sollte er/sie nach dem Master vorzeitig Ihr Haus verlassen
  • Sie können finanzielle Unterstützung an gute Leistungen im Studium knüpfen

6.300 STUDIERENDE
41 STUDIENRICHTUNGEN
1.900 PARTNERUNTERNEHMEN

Erstkontakt

Prof. Dr. Michael Schröder

Leiter Geschäftsstelle Master

Coblitzallee 1–9
68163 Mannheim

Tel.: (0621) 4105-1272
Fax: (0621) 4105-1197

michael.schroeder(at)cas.dhbw.de